Wärmeplanung auf Knopfdruck? Die Daten für die kleine Wärmeplanung sind bereit.
Was wäre, wenn Ihre Kommune bei der Wärmeplanung nicht erst mit der Datenauswertung beginnen müsste? Für die geplante kleine Wärmeplanung haben wir diese Vorarbeit bereits geleistet: Unser vollständiger Ergebnisdatensatz liegt für ganz Niedersachsen vor. Er umfasst fertig ausgearbeitete Geodaten einschließlich Empfehlungen zu voraussichtlichen Wärmeversorgungsgebieten.
Die Grundlage dafür bilden ausschließlich öffentlich zugängliche, frei verfügbare Daten. Damit greifen wir die im Regierungsentwurf vorgesehene Möglichkeit auf, Wärmebedarfsdaten zu verwenden und auf eine zusätzliche Erhebung von Verbrauchsdaten zu verzichten.
Weniger Vorarbeit, mehr Raum für die Umsetzung
Die geplante kleine Wärmeplanung richtet sich an Kommunen mit bis zu 15.000 Einwohnerinnen und Einwohnern. Als zusätzliche, freiwillige Alternative zu den bestehenden Verfahren soll sie die Planung deutlich vereinfachen und beschleunigen.
Unser darauf abgestimmter Datensatz wird nach Inkrafttreten der gesetzlichen Regelung über onmaps angeboten. Die Ergebnisdaten sind dann auf Knopfdruck verfügbar – die lokale Umsetzung bleibt individuell: Welche Maßnahmen passen zu Ihrer Kommune? Welche Schritte haben Vorrang? Für die noch zu erarbeitende Umsetzungsstrategie bieten wir einen Maßnahmenkatalog als Ausgangspunkt an. Die erforderliche Beteiligung und die kommunale Beschlussfassung werden durch das Datenangebot nicht ersetzt.
Aus der Projektpraxis – für eine transparente Planung
Hinter diesem Angebot steht unsere umfangreiche Erfahrung aus der Wärmeplanung und der Wärmebedarfsberechnung. Aktuell kommen neue Projekte in Bad Fallingbostel und Müncheberg in Brandenburg hinzu.
Bei allen von uns begleiteten Wärmeplanungsprojekten gehört ein digitaler Zwilling dazu. Die Kommune muss nicht bis zum Abschlussbericht warten, sondern erhält frühzeitig Einblick in Fachdaten und Zwischenergebnisse. Diese gemeinsame Arbeitsgrundlage unterstützt die Qualitätssicherung, erleichtert die Abstimmung und hilft, relevante Akteure gezielt anzusprechen.
Auch für die Bürgerbeteiligung wird die Planung greifbarer: Im Internet und bei Beteiligungsveranstaltungen macht die kartenbasierte Darstellung Zusammenhänge anschaulich und ermöglicht einen frühen Austausch über die Wärmezukunft vor Ort.
Der digitale Zwilling ist während der gesamten Projektlaufzeit enthalten. Für die Nutzung über den Projektabschluss hinaus kann er separat weiterbeauftragt werden.
Bei Fragen wenden Sie sich gerne an Dr. Dorothea Ludwig.








